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<pre>– Anlässlich der in Hoffenheim kassierten Niederlage kam Ralph Hasenhüttl gar nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus.  <p> Während den Sachsen in der Frage nach dem Meistertitel vor dem Start der Rückrunde kaum realistische Chancen eingeräumt werden, in die Fußstapfen des FC Kaiserslautern zu steigen, der sich 1998 als Aufsteiger zum deutschen Meister kürte, ist ein Platz in der Champions League locker drin.  <p>  Und das, obwohl der letzte Auswärtssieg im November gelang, beim 3:1-Sieg in Bremen. Danach folgten zwei Remis und eine Niederlage. Offensiv-Akteur Nicolai Müller ist aber überzeugt, dass es wieder besser wird: „Gegen Teams, die selbst mitspielen, tun wir uns leichter.“ <p> In der laufenden Spielzeit konnten die Hoffenheimer lediglich bei den Krisen-Klubs aus Köln und Mainz einen satten Schluck aus der Punkte-Pulle nehmen, während etwa ein durchweg indiskutables 0:3 in Hamburg dem Dino zu seinem bis dato letzten Sieg in der Bundesliga verhalf. <p>  Markus Weinzierl hat sein erstes Revierderby gut hinter sich gebracht. Schalke konnte mit dem torlosen Remis weit besser leben als die Dortmunder, die nun schon vier Meisterschaftsspiele sieglos sind. Besonders die Gelsenkirchener Defensive agiert mittlerweile sehr stabil.  </pre>


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<pre>Quoten Stand: 17.12.2018, 12:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Obwohl die Hanseaten durch den jüngsten Erfolg gegen Leipzig in der Tabelle auf Rang 13 vorstoßen konnten, ist die Abstiegsgefahr für die Elf von Alexander Nouri noch keinesfalls gebannt.  <p>  Auch wenn die Wolfsburger ein dankbarer Aufbau-Gegner für die leicht verunsicherten Gladbacher waren, machten es die Borussen vor allem in der ersten Halbzeit richtig gut. Einziger Makel: Sie hätten gegen die Niedersachen ihr mieses Torverhältnis etwas aufpolieren können. <p> Mit der Pleite beim ehemaligen Klub seines Erfolgstrainers hat der Aufsteiger auch die Tabellenführung wieder an den FC Bayern abgeben müssen. Ein gebrauchter Tag für die RasenBallsportler, deren eindrucksvolle Serie (13 Spiele ungeschlagen, 8 Siege in Folge) ihr Ende fand. <p>  Zwar kommt es dem Liga-Neuling überhaupt nicht in den Sinn, aufgrund dieser Momentaufnahme irgendwelche — vermeintlich — aberwitzigen Ziele zu formulieren: Trotzdem sollte es sich lohnen, vor dem Gastspiel im Borussia-Park auch den exzellenten Tabellenstand im Hinterkopf zu behalten.  </pre> 


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<pre> Beim FSV konnte dann aber noch nicht einmal das Comeback von Raffael etwas daran ändern, dass sich die Borussia erneut als zu harmlos für einen dreifachen Punktgewinn erwies — selbst die offensichtlichen konditionellen Vorteile wurden in der Schlussphase nicht für einen Lucky Punch genutzt.  <p> Dass sich der Druck im Borussia-Park dennoch in Grenzen hält, haben die Gäste dem dankbar anmutenden Rest-Programm zu danken; schon die sich unmittelbar anschließenden Partien gegen Ingolstadt und Hannover stellen den 1899ern das Knacken der 40-Punkte-Marke in Aussicht.  <p>  Hatte die Spielzeit gleich mit einem — zugegebenermaßen noch etwas unglücklichen — 1:2-Dämpfer bei den heimstarken Fohlen begonnen, trug die Werkself vor einer Woche dann auch großherzig ihren Anteil zum reichlich überraschenden Höhenflug der Frankfurter Eintracht bei. <p>  Nach elf sieglos absolvierten Spieltagen streifte Werder Bremen beim jüngsten 4:0 gegen Hannover endlich sämtliche Fesseln ab. Die erleichtert zur Kenntnis genommene Initialzündung wird nun aber schon in Leipzig wieder einem hammerharten Realitätscheck unterzogen. <p>  Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil die Tabelle eine erfolgreiche Trotzreaktion im Breisgau mit der Verlängerung der Galgenfrist belohnt: Erst sieben Tage später dürfte es dann dem FC Bayern vorbehalten bleiben, die Domstädter unwiderruflich in die Bundesliga zu schießen.  </pre>


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<pre> Dieser Sprunghaftigkeit ist immerhin die Tatsache zu entnehmen, dass sich die Mannschaft rabenschwarze Auftritte nicht weiter übel nimmt. Der Sport-Club hat wie kein anderer Bundesligist das Credo verinnerlicht, dass jedes Spiel wieder bei Null — und somit mit einer neuen Chance – beginnt.  <p> Die Bilanz gegen die Breisgauer liest sich aus der der Hoffenheim ohnehin nicht gut.   <p> Allerdings wurden drei der letzten fünf Gastspiele in der Fremde verloren — unter anderem mit 0:1 auf Schalke. Überhaupt gab es für Hertha BSC bei den „Knappen“ in der Vergangenheit nur sehr wenig zu holen. <p>  Ob ein Martin Harnik als bester Torjäger des Klubs (17 Tore in 30 Spielen, zweitbester Schütze der abgelaufenen Zweitliga-Saison, Anm.) genügt, um Hannover in der Bundesliga zu halten, darf bezweifelt werden.  <p> Ob Jonathan Burkardt in dieser Saison eine große Rolle spielen wird? Er traf nämlich doppelt. Nach der starken Spielzeit konnten erwartungsgemäß nicht alle Leistungsträger gehalten werden. Keeper Florian Müller ging nach Stuttgart, Latza, Ã–ztunali, Quaison, Mwene und Kunde sind auch weg.  </pre>


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<pre> Die 05er belegten Rang fünf der Rückrundentabelle, Bayern München holte gerade einmal sieben Zähler mehr. Von dieser Mega-Serie träumen die Fans noch immer. Nun aber geht er aufs Neue los, der Kampf um den Klassenerhalt.  <p> So waren alle Planungen von Eintracht-Trainer Armin Veh nach einer knappen Viertelstunde bereits Makulatur als Luc Castaignos verletzt vom Feld musste.  <p>  Gleichwohl haben es auch die Hausherren nach wie vor selbst in der Hand, sich ein geruhsames Weihnachtsfest zu sichern: Mit dem jüngsten 2:1 gegen den FSV Mainz wurde schließlich der erste Hopser eines äußerst aussichtsreichen Dreisprungs erfolgreich absolviert. <p>  Auch dann nicht, als Leverkusen kurz vor der Pause ein weiteres Mal in Führung ging, nachdem davor ein Eigentor von Julian Baumgartlinger für den zwischenzeitlichen Ausgleich der Bullen gesorgt hatte.  <p> Hatte sich der damalige Aufsteiger im Vorjahr von Beginn an im gesicherten Mittelfeld heimisch gefühlt, kommt das Team unter Markus Kauczinski derzeit nicht vom Fleck — mit bis dato nur einem eroberten Zähler scheint der Sturz auf die Abstiegsplätze unmittelbar bevorzustehen.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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